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Willkommen auf connection.fishing

Die Interessengemeinschaft Fishing Connection Niederrhein (FCN IG) ist ein Sammelpunkt für Angler, diverse Teams und Gruppierungen vom Niederrhein.
Sie bündelt einen Teil der niederrheinischen Angelszene.

Viel Spaß und Petri Heil!

Wenn der Herbst kommt…

Wenn der Herbst kommt… dann ringen impulsive Angler um zahlreiche freie Minuten am Wasser.
Ja, wenn er vor der Türe steht, dieser Herbst, häufen sich die Fangmeldungen kapitaler Fische.
Der Übergang vom Spätsommer in den Herbstbeginn ist jedes Jahr auf´s neue eine sensationelle Jahreszeit.

Unser Zillemann, zum Beispiel, vermeldet vor ein paar Tagen einen Karpfen jenseits der 25-kg-Marke. An dieser Stelle nochmals Gratulation zu diesem Ausnahmefisch und gleichzeitig zu deinem jungen Teamerdasein im Hause Nashs. Alles Gute und viel Erfolg wünsche ich dir, mein Freund.
Schrotti fing am vergangenen Wochenende einen starken 93er Pike. Ja und Eppo, der lässt seine Angelkumpanen staunen, wenn sich 40er Rotaugen und stramme Barsche bis 48 cm mittels Wurm am DS-Rig verführen lassen.
Der gute Flipper von den Nova-Jungs begeistert hingegen mit zwei hammergeilen Biesbosch-Schuppis.

Wie man so schön zu sagen pflegt: Es läuft einfach!


Auch für mich war es nun an der Zeit wieder die Rute zu schwingen.
Leider glitt mir der ach so spannenden September komplett durch die Finger. Keine Zeit für die geliebte Obsession entbehren zu können, ist wahrlich eine Qual… Wie habe ich das nur so lange ausgehalten?
Tatsächlich war meine letzte Angelsession ein Karpfenansitz am 29. August. Ich habe ganze fünf Wochen pausiert, ach du heiliger…

Nachdem ich meine Seminararbeiten am Morgen des 29. Septembers in den Büroräumen meiner Universität fristgerecht eingereicht habe, ich über die Rheinbrücke Duisburgs nach Hause fuhr, regte sich in mir größtes Verlangen den Raubfischen nachzustellen.
Also schnell in die WhatsApp-Runde des „ZanderEcks´“ nachgefragt, ob jemand bei dem traumhaften Sonnenschein Zeit und Lust hat spontan mit mir zur Maas oder zum Kanal zu fahren. Sven meldete sich rasch und freute sich ebenfalls sehr ans Wasser zu kommen.

Schlussendlich entschied ich mich für den Kanal Zuid-Willemsvaart, den ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr besucht habe.
Dieser Kanal war stets für mittelstarke Barsche gut und gerade zur jetzigen Jahreszeit erhoffte ich mir punkermäßiges Glück.
Wir befischten zunächst eine verheißungsvolle Kanalkreuzung, an der sich jedoch nichts tat.
Direkt neben dem Kanal verläuft parallel ein mit Wasser gespeister Graben inklusive einer Wehranlage, die zum Kanal führt.
Schnell habe ich im VISplanner nachgeschaut, ob ich auch hier ein paar Würfe machen darf. Und jawoll, auch dieser Graben ist mit einer dunkelblauen Farbe (Angeln erlaubt!) gekennzeichnet.

Nach einigen Würfen stieg ein Fisch ein, der ordentlich Druck machte. Ich dachte zunächst an einen Hecht.
Dieser entpuppte sich nach zwei Minuten als ein bildhübscher quergehakter kleiner Schuppi. Sowas aber auch…

Nach dem Releasen des Karpfens fuhren wir weiter zu einer Brücke, welche über den Zuid-Willemsvaart führt.
Auch hier tat sich rein gar nichts.
Parallel verriet uns ein Einheimischer, dass 200 m weiter an einer anderen Brücke sowohl eine Schleuse als auch ein Wehr seien, an denen er regelmäßig Zander fängt. Wir bedankten uns für diesen Tipp und steuerten den nahegelegenen Schleusenbereich des Kanals an.
„Oh yesss! Das ist doch mal ein Hot Spot!“, dachte ich mir.

Also schnell die Ruten aus dem Kofferraum geholt und Attacke!
Nach etwa zehn Würfen bekam Sven einen ordentlichen Biss. Ein überdurchschnittlicher Kanalzander hatte gefallen an seinem TOCKsuchT-Köder gefunden.

Wirklich ein geiler Kanaldrachen.

Was etwa 20 Minuten später passierte, entschädigte meine fünfwöchige Angelabstinenz.
Ein 83er Rapfen krallte sich meinen 10 cm langen Fox Rage Zander Pro Shad in der Farbe Hot Olive am Kanalufer, wo sich die Strömungskante des Wehrs entlang zieht. Ein brutales „TOCK!“ und ein massiver Schwall an der Wasseroberfläche verrieten bereits in der ersten Sekunde einen großen Fisch. Als ich die Ausmaße des korpulenten Rapfens sah, schrie ich nur noch nach dem Kescher, welcher in Eile von Sven aus dem Kofferraum geholt wurde. Sicher eingenetzt und voller Adrenalin spürte ich wie das Dopamin an sämtlichen Synapsen andockt. Die Freude war unbeschreiblich groß über diesen kapitalen Räuber.
Mein erster Rapfen beim Spinnfischen und dann gleich solch ein Endgegner. Einfach endgeil!


Auch in den Folgetagen war ich unterwegs. Am Sonntag ging es für Alex, Daniel und mich zum Twentekanal.
Der in diesem Jahr bisher noch nicht allzu ergiebige Kanal zeigte sich von einer etwas besseren Seite und bescherte uns einige Bisse.
Hecht, Barsch und Zander ließen sich allesamt überlisten.


Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, fuhr ich spontan mit Jungangler Nico zur Merwede.
Am Beatrixhafen angekommen brachte bereits der zweite Wurf in der späten Morgendämmerung einen Zander.
Ein Barsch folgte etwa 15 Minuten später. Danach gab es bis auf einen Fehlbiss in den nächsten 90 Minuten nichts mehr zu vermelden.
Erst ein Spotwechsel auf einen Buhnenkopf einer Kanaleinfahrt brachte ein kurzfristiges Bissgewitter. In fünf Würfen fing ich drei stramme Barsche bis 39 cm, die auf das Grundeldekor aus dem Hause Zanderkants, dem Nachtschatten, hereinfielen.

Einfach genial, wenn man das Glück hat einem Trupp herbstlicher Barsche zu begegnen.

In diesem Sinne, ab ans Wasser mit euch!
Die Fische sind On Tour.

Euer Kas

Neulinge vs. Oldtimer

Es war ein Hollandtrip an die Ijssel, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde.
Voll motiviert mach ich mich mit meinen guten Freunden Ivan und David an einem Freitagabend auf nach Holland, um dort die Karpfen und Hechte zu überlisten. Angekommen an einem schönen See mit einem Einlauf zur Ijssel, hat  sich am späten Freitagabend die Motivation von 100 % auf das Doppelte erhöht.
Nachdem den beiden Neulingen das Angeln beim Rutenmontieren noch schmackhaft machen konnte, kam ich anschließend auch endlich dazu meine Karpfenruten an meinem Spot zu positionieren.
Leider ging der Freitag für uns drei Jungs aus dem Pott leer aus.Am nächsten Morgen ist man hochmotiviert aufgestanden, hat die Karpfenruten neu  ausgebracht als auch die Hechtköder ausgepackt.
Ivan wollte zunächst noch Frühstücken, aber hat sich doch umentschlossen die Spinnrute zu schnappen und rasch die erste Würfe auf Hecht zu starten.
Nachdem ich Ivan ein paar Wurftechniken und Köderführungen zeigte, wurde Ivan auch schnell belohnt.
Sein erster Hecht ,sein erster Raubfisch. im am Haken.

Leider war auch dieser Fisch an diesem Samstag zugleich der letzte des Tages.
Das konnte die gute Laune der Jungs jedoch nicht negativ beeinflussen. A
Am Abend hieß es nur noch ab in das Zelt, während vor der Pforte der Zelttür Land unter war.
Am nächsten Morgen, dem Tag der Abreise, herrschte immer noch ein sehr gutes Klima trotz  Petrus´ milder Güte.
Wir drei Jungs beschlossen nun kurz vor der Abreise noch ein wenig Strecke mit den Spinnruten zu machen.
Bääääääääääääääääm! Nun wurde auch David belohnt, mit dem Köder dem ich ihm empfohlen habe, genial!
Auch hier heißt es Erster Hecht ,erster Raubfisch.

Lediglich ich blieb während des gesamten Trips fischlos. Also haben die Neulinge mir, dem Oldtimer Peppi, gezeigt wie eses funktionieren kann, wie man sich entschneidert.
Alles in allem war es ein sehr schönes und vor allem lehrereichendes Wochenende.
Wir dürfen nun zwei neue Petrijünger in unserem Umkreis begrüßen und wünschen den beiden noch viel Erfolg in ihrer forwährenden Anglerkarriere.
Unter anderem sind sie auch schon angemeldet für die Fischerprüfungen im September 2017, sodass sie auch hier in Deutschland zukünftig angreifen können.

In diesem Sinne Petri Heil
Euer Peppi

Kooperation zwischen Fishing-King und dem Rheinischen Fischereiverband

(Bildquelle: https://www.facebook.com/FishingKingAngelschein/)

Nun ist es geschehen.
Der Kooperationsvertrag zwischen dem renommierten Rheinischen Fischereiverband von 1880 e.V. und der Firma Fishing-King ist unterzeichnet.
In einem zunächst auf zwei Jahre angelegten Pilotprojekt werden die Kompetenzen beider Unternehmen fusioniert.
Modernes Knowhow kombiniert mit der Expertise eines alten Hasen. – Eine gute Nachricht für alle angehenden Angler im Rheinland.

Bezirksjugendangeln | Bezirk Kleve | 15.07.2017

Das diesjährige Bezirksjugendangeln in Kleve war mit insgesamt 25 Jugendlichen und 10 Betreuern eine sehr gut besuchte Veranstaltung.

Insbesondere die Tatsache, dass dieses Event um 14 Tage aufgrund sinnflutartiger Wettervorhersagen verschoben werden musste und nun in den ersten Ferientagen Nordrhein-Westfalens stattfand, lässt mich mit großer Freude die rege Eventteilnahme wahrnehmen.
Bei bestem Wetter befischten die Jungs und Mädels mit ihren Stippruten den Klever Rhein.

David Severins, unser Bezirkskassenwart, begleitete parallel zanderbegeisterte Jugendliche beim aktiven Spinnfischen mit dem Gummifisch.

Es wurden insgesamt über 120 Grundeln, diverse Weißfischarten sowie ein 47 cm langer Zander gefangen.
Anschließend wurden die gefangenen Fische am Vereinsheim des ASV Griethausen-Kellen e.V. ausgenommen, gesäubert und mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und Mehl zubereitete sowie letztendlich in Rapsöl frittiert.

In Kombination mit einer deftigen Knoblauchsoße und einer Handvoll Pommes für jedermann war dies wahrlich ein Gaumengenuss.
Während der Veranstaltung säuberten einige Angler das Rheinufer und leisteten einen naturschützenden Beitrag, indem alte Einweg-Grills, Plastikflaschen und Co. diverser Rheinbesucher entfernt wurden.

Wir, der Bezirksvorstand, bedanken uns recht herzlich bei allen tatkräftigen Betreuern, die diese reibungslos abgelaufene Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

Petri Heil
Christian Kaspers
1. Bezirksvorsitzender

Projekt „Schreibfrei“ am Start

Weg von der Fangbuchschreiberei, rein in die Zukunft.
Mit diesem Motto setzt das Team Fischräuber auf Transponder statt auf Papier.
Während Veranstaltungen oder Versammlungen können ganz einfach Fangmeldungen
elektronisch festgehalten werden. Ans Lesegerät halten, eintippen lassen und fertig.
Eine denkbar praktische Lösung für alle. „Fangbücher bei uns abzuschaffen ist undenkbar,
da eine Statistik auch bei uns ein hohes Maß an Bedeutung trägt.“
,berichteten
die Leitungen Katrin Macal und Ben Werker. Anhand der Armbandfarben lässt sich sogar
die Fischreischeinart feststellen. Wer es nicht glaubt schaut beim Lesen auf den Monitor.
Bundesfischereischein (blau), Jugendfischereischein (rot) und Vispass (gelb) lassen sich
mittels Armband jederzeit abrufen. Das Projekt befindet sich zwar noch in der Testphase
beim Team Fischräuber, jedoch ist es schon jetzt auf dem besten Wege in die Einführung
unter den dort aktiven Teamanglern.
Für mehr Infos: teamfischraeuber@web.de

Mein Fisch der 1000 Würfe

Nachdem der Saisonstart noch den Zandern gewidmet war und es im Anschluss daran bei meinen Kumpel ordentlich gewallert hat, wollte ich auch.
Da ich mich nie einen Waller fangen konnte stellte ich mir selbst eine Challange: Erst wieder auf Zander angeln nachdem ich meinen ersten Waller gefangen habe!

Eine Woche, fast drei Tankfüllungen, unzählige Würfe und zwei verlorene Waller später war es so weit. Ich habe meinen ersten Waller in den Händen halten dürfen!
Die Größe ist noch ausbaufähig, aber das ist mir egal. Man kann sich ja neue Ziele setzen.

 

Tight lines euer Marcel.

Saisonauftakt In Den Niederlanden

Bei saunareifen Temperaturen inmitten der Niederlande, bei Zaltbommel und Werkendam, stillten insbesondere die beißverrückten Glasaugen den durch Abstinenz bedingten Durst nach saftigen TOCKs.
Obwohl die Gemütlichkeit zusammen mit Kumpel Brüx im Vordergrund stand, inklusive einem zweistündigen Sonnenbad mit Nickerchen, einem 60-minütigen Abstecher mit alkoholfreiem Radler im Biergarten sowie 40 verplemperten Minuten in einer Snackbar, durften wir sensationelle Beißphasen erleben. Mit knapp 20 Bissen und 14 gefangenen Räubern war es mein bisher bester Saisonauftakt vom Ufer.
Leider hatte Alex parallel zu dem mir gewogenen Glück einen „Seuchentag“. Wortwortlich das Negativ zu meinem grandiosen Abbild des diesjährigen letzten Samstags im Mai, der seit jeher ein Feiertag aller NL-Predator-Angler ist.
Keinen seiner fünf Bisse konnte er verwandeln. Kopf hoch, beim nächsten Mal klappt´s wieder!

Gestern, einen Tag danach, reichte es zeitlich noch für einen kurzen Abstecher zum Maas-Waalkanal bei Nimwegen.
Das Beißgewitter des Vortages wiederholte sich hier nicht, jedoch durfte ich meine ersten beiden Kanaldrachen der neuen Saison zum kurzweiligen Landgang überreden. Auch Dennis konnte sich kurz vor der Heimreise noch mit einem Maßigen entschneidern.
Durch und durch ein geiler Saisonstart bei sommerlichem Traumwetter.

Erfolgsköder waren an beiden Tagen kontrastreiche Dekors.

#Saisonauftakt #WaalUndMerwede #Niederlande #ZanderEck´

Döbelangeln an der Niers

Der Döbel. Ein Fisch, der durch sein eitles Aüßeres  auch im Süden Deutschlands „Aitel“ genannt wird, gehört wohl zu den schönstens Friedfischen unserer Fließgewässer. Seine großen metallschimmernden Schuppen sowie die schwarzen als auch knallroten Flossen sind in der Tat ein Schmaus für´s Auge.
Als einer der wenigen Angehörigen der Weißfischfamilie mit dem Hang zum Rauben, kann man dem Döbel auf sehr unterschiedliche Weise auf die Schliche kommen.
Ob mit der Brotflocke auf der Wasseroberfläche, der Trockenfliege und Nymphe an der Fliegenrute, dem klassischen Spinner am leichten Spinngeschirr oder dem kleinen Popper. Der Döbel liebt insbesondere in den wärmeren Monaten des Jahres aktiv angebotene Köder. Im Winter hingegen punktet vor allem ein ruhiger Ansitz mit der leichten Rute.

Simpelste Grundmontagen und Köder wie Wurm, Frühstücksfleisch als auch Hühnchenleber sind der Bringer.

Ich jedenfalls habe mich zunächst für das Ansitzangeln und den Allroundköder Wurm entschieden. Sowohl Würmer aus dem eigenen Garten als auch Dendrobena und Tauwürmer aus dem Angelladen sind stets mit im Gepäck.

Ein Birnenblei von 20-30 g wird durch das Öhr auf die Hauptschnur gezogen. Eine Gummiperle, die den Knoten der nach ihr folgenden Schlaufe schützen soll, wird nach dem Blei aufgefädelt. Nun mittels Schlaufenknoten eine Schlaufe herrstellen, wo später der Vorfachhaken eingeschlauft werden kann. Einfacher geht es wohl nicht.

In sehr hindernisreichen Gewässern kann eine abriebfeste Fluorocarbon-Schlagschnur Hilfestellung leisten.
Diese wird mittels Doppeltem Grinner oder Albright-Knoten an die Hauptschnur geknüpft.
Auch bieten sich zum schnellen Bleiwechsel Wirbel mit Snaps an, die auf der Hauptschnur bzw. der Schlagschnur laufen.

Wahlweise erfüllt ein handelsüblicher Antitangle-Boom, in dem das Birnenblei eingehangen wird, auch seinen Zweck.

Karpfenhaken der Größe 8 bis 4 eignen sich ideal, aber auch Wurmhaken sind hervorragend für den launisch beißenden Cypriniden.
Testweise kann auch mit einem zusätzlichen Fakemaiskorn, einer Fakemade oder einem Fakewurm gearbeitet werden. Bisher war das Anbieten eines Naturköders ohne Gummiimitation jedoch die fängigere Variante.

Typische Hot-Spots sind beispielsweise Wehrsohlen, Rauschen und Außenkurven. Stellen an denen das Wasser schneller fließt und mit Sauerstoff angereichert wird.
Britische Barbenspezis sagen gerne: „Follow the Bubbles„. Diese Regel scheint nicht nur auf Barben zuzutreffen, auch die Döbel unseres Niersloses werden regelmäßig in den aufgeschäumten und „bläschenreichen“ Flussabschnitten gefangen.

Tageskarten für die Niers erhaltet ihr unter www.fgniers.de.
Der Angelsportverein Eyller-See gibt für sein gepachtetes Nierslos 22.1 bei Wachtendonk ebenfalls Tagesscheine aus.

Also ran an die Niersdöbel!

Ruhr 2017 | Zwischen Kumpanei, Algen, Kraut und nochmal Algen…

Das diesjährige FCN-Event fand am 22.04. an der Ruhr-Vereinsstrecke des ASV Menden 1962 e.V. statt.
Die massenhaft vorkommenden und für den April unüblichen Süßwasseralgen machten uns leider einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.
Ein effizientes Angeln auf Bachforelle, Äsche, Barbe und Co. war aufgrund dessen leider nicht möglich.
Lediglich Schrotti konnte eine handvoll Rotaugen im Algenchaos zum Anbiss überreden.

Immerhin verschonte uns das launige Aprilwetter, sodass wir im Trockenen am Folgetag unser Tackle abbauen konnten.

Eine gesellige Grillrunde sowie spannende und lehrreiche Gespräche mit dem Barbenspezi Cees van Dongen ließen die schlechten Fangaussichten jedoch schnell zur Nebensache werden.

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich für die zuvorkommende Gastfreundschaft des ASV Menden 1962 und  freuen uns auf das im nächsten Jahr stattfindende Rückspiel am niederrheinischen Rhein.

Petri Heil
Eure FCN