Alle Beiträge von Sascha Rosteck

Sascha Rosteck hat sich in den letzten Jahren auf das Vertikalangeln fixiert und schon so einige Räuber mit seinen Angelkollegen in den Niederlanden vor die Linse bekommen. Doch auch winterliche Poldertouren gehören auf seine anglerische To-Do-Liste. Seit Sommer 2015 ist er Teamangler bei JENZI fishing performance.

Passion Vertikalangeln

Vertikalangeln, wie es funktioniert und was Ihr dazu benötigt möchte ich euch in diesem Bericht etwas näher bringen!

Die einen sagen, Vertikalangeln ist zu öde und einseitig.
Ich sage, Vertikalangeln ist die spannendste Technik überhaupt.
Ja mittlerweile ist das Vertikalangeln zu meiner Passion geworden und ich freue mich vor jeder Tour aufs neue.

Im Grunde ist das Vertikalangeln recht simpel und doch hoch effektiv!
Gerade für Anfänger bietet das Vertikalangeln eine gute Gelegenheit, etwas mehr Ködergefühl zu bekommen.
Ich präsentiere den Köder direkt vor meinen Füßen und spüre jeden noch so kleinen Kontakt im Rutenblank!
Der Köder wird ständig nur ein paar cm angelupft, um Ihn dann langsam an gespannter Schnur absinken zu lassen.
Genau in dieser Absinkphase erfolgen die meisten Bisse!
Zum Vertikalen benötige ich nicht zwingend ein Boot wie viele denken, nein auch vom Ufer kann diese Technik praktiziert werden!
Das einzige was Ihr vom Ufer aus benötigt sind erhöhte Standplatze wie zum Beispiel Spundwände, Brücken oder Steganlagen.
Hier haben auch Uferangler die Möglichkeit den Köder vor Ihren Füßen zu präsentieren.
Nehmen wir das Beispiel Spundwand, von dieser erhöhten Position aus, ist es sehr effektiv den Bereich direkt vor der Spundwand abzuklopfen.
Ich gehe sogar soweit, dass ich sage, Uferangler haben hier Teilweise sogar einen Vorteil, da Störgeräusche wie von einem Elektromotor oder Echolot nicht vorhanden sind. Dies wirkt sich in Tiefen bis 5m teilweise sehr stärk auf das Beißverhalten der Fische aus!
Nutzt Ihr ein Boot, so wie ich es mache, können wir uns natürlich auch an der modernen Technik bedienen.
Das Vertikalangeln in Kombination mit einem hochwertigen Echolot bringt die Spannung auf ein nächstes Level.
Ich habe die Möglichkeit Fische gezielt anzufahren und vertikal zum Anbiss zu überreden.
Ich kann euch sagen, wenn man den Fisch unter sich, quasi auf dem Display sieht, bleibt einem fast das Herz stehen vor Spannung. Jederzeit kann der Einschlag kommen und der Spaß beginnen!
Ein Wahnsinns Mix aus Spannung und Adrenalin.
Ein weiterer Vorteil in meinen Augen ist, dass wir den Wind nicht mehr ganz so stark im Auge behalten müssen.
Zumindest nicht in Bezug auf die Köderführung!
Wer kennt es nicht, voller Vorfreunde ziehe ich mit meiner Spinrute los und stelle vor Ort fest, eine präzise Köderführung ist quasi unmöglich weil mir der Wind derart in die Schnur pfeift das ich vom Köder rein garnichts mehr spüre.
Meist packt man recht schnell frustriert seine Klamotten und geht nach Hause. Aber wieso?
Wieso suche ich mir keinen Platz wo ich vor meinen Füßen fischen kann?
Wie oft habt Ihr schon in diversen Fachzeitschriften gelesen, dass auch richtig gute Fische direkt vor den Füßen gefangen worden sind?
Ich persönlich ziemlich oft!
Da wir beim Vertikalangeln kaum Schnur in der Luft haben und keine weiten Würfe machen müssen, kann uns der Wind rein garnichts und wir haben die Chance unseren Köder gefühlvoll zu präsentieren.
Und genau in solchen Situationen fangen wir noch Fische, wenn andere schon zu Hause auf der Couch sitzen und über das schlechte Wetter philosophieren.
Das Gerät sollte im besten Fall aus einer kurzen Rute, ca. 1,80m – 2m und einer fein einzustellenden Rolle bestehen.
Ob Ihr eine Baitcaster oder eine Stationäre Rolle benutz ist eigentlich egal. Nutzt die Rolle mit der Ihr am besten klar kommt!
Ich persönlich bevorzuge in Gewässern ohne extremer Struktur eine Stationäre und in Gewässern mit viel Struktur eine Baitcaster.
Ganz einfach aus dem Grund, da ich mit der Baitscaster mit einem Knopfdruck Schnur geben kann, um meinen Köder weiterhin am Grund zu präsentieren. Ich nutze Ruten mit einem sehr starken Rückrad, aber einen feinen Spitze.
Ich benötige hier kein „hartes Brett“, um einen Anhieb auf 30m Distanz zu setzten!
Die etwas weicheren Ruten finde ich hier einfach besser und machen im Drill meiner Meinung nach auch viel mehr Spaß.
Eine geflochtene Schnur ist auch hier Pflicht, um einen direkten Köderkontakt zu gewährleisten!
Gerade wenn man gezielt auf Barsch oder Zander angelt kann man aber durchaus eine Fluorocarbon vor dem Köder schalten.
Hab Ihr allerdings viele Hechte in eurem Gewässer, solltet Ihr auf Stahl nicht verzichten!
Ich versichere euch, Ihr fangt nicht einen Fisch weniger und verliert keine schönen Hechte im Drill.
Als Köder verwende ich in der Regel Gummifische, aber an schwierigen Tagen kann auch der klassische Köderfisch gute Fische bringen!
Gummis wie der Carolina Shad sind für das Vertikalangeln prädestiniert und stellen eine, für den Zander, leicht zu schlagende Beute dar.
Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und euch überzeugen öfter auch mal vertikal ans Wasser zu gehen.

Solltet euer Interesse geweckt sein und noch die ein oder andere Frage offen geblieben sein, stehe ich euch natürlich auch zur Verfügung! In diesem Sinne, Stay real! Euer Sascha!

Produktvorstellung: JENZI NiroTec Super Soft

Ihr denkt mit einem Stahlvorfach fängt man weniger Zander oder Barsche?

Dann habe ich nun was für euch!

Das NiroTec Super Soft von JENZI.

– extrem flexibel
– gut zu knoten
– perfekte no knot Verbindung
– sehr gute Verarbeitung der vorgefertigten Vorfächern
– enorme Tragkraft bei geringem Durchmesser
– auch zum selber quetschen/knoten erhältlich


Gerade in Gewässern mit guten Hechtbestand ein muss für jeden von euch!Ob auf Zander oder Barsch, tut euch und dem Hecht den gefallen und setzt auf Stahl.

Ihr werdet damit nicht einen Fisch weniger fangen!!!

Mehr Details findet Ihr unter:

https://www.jenzi.com/de/katalog/41-katalog-2016.html

Seite 174!!!

Bei Fragen einfach melden.

Euer Sascha

Produktvorstellung: JENZI Multibag

Ihr geht vom Ufer auf Räuberjagt?

Ihr habt keine Lust mehr auf unhandliche und oft zu große Taschen?

Ihr schleppt immer unnötig viele Köder mit an das Wasser?

Die Lösung bietet JENZI nun mit dem Multibag!


3 Trage-Varianten (Hüfte, Schulter oder in der Hand)
Polsterung am Gurt für optimalen Komfort
Mehrere Staufächer mit Reißverschluss vorne und Schnellverschlüssen an der Seite
Weitere Staufächer in der Innenseite
Ebenfalls Platz für 2 Boxen für diverse Kunstköder
Mit dem modernen Design ein echter Hingucker
JENZI Katalog Seite 4082 Boxen Kunstköder sind zu wenig?Nicht mit JENZI!Die neuen Boxen bieten noch mehr Stauraum, da sie beidseitig genutzt werden können!JENZI Katalog Seite 406https://www.jenzi.com/de/katalog.html
Euer Sascha

Produktvorstellung: Nagato Street Bass Street Fishing

Eine immer mehr in Mode kommende Methode unseren Räubern auf die Schuppen zu rücken!

Auch ich durfte mich nun von unserer neuen Rute überzeugen und schildere nun meine ersten Eindrücke der Nagato Street Bass.

Der erste Eindruck:
Beim Auspacken fiel mir sofort das Design der Rute auf.
Nicht nur der besondere Kork ist dort ein echter Hingucker, nein auch die auffällige Farbe macht in Kombination mit der Tycoon Spin Rolle einen hervorragenden Eindruck!

Die Verarbeitung:
Auch hier wurden keine Kosten gescheut!
Mit den Fuji Type „O“ Ringen und dem hochverdichteten EVA Griff bietet die Rute den nötigen Komfort, um jeden unserer heimischen Raubfische Paroli bieten zu können.

Die Aktion:
Hier kann die Rute wirklich Ihre Stärken ausspielen! Ein straffer Blank sorgt dafür, dass ich gerade in der Stadt flexibel sein kann.
Ob ich nun einen Gummifisch oder einen Wobbler präsentieren möchte, mit dieser Rute alles kein Problem.

Ich benutze Gummifische und Wobbler in Größen von 12-20cm und kann sagen, dass ich weder bei kleinen noch bei großen Ködern Probleme hatte. Ein echter Alleskönner in der City!

In Stichpunkten zusammen gefasst:
Fuji Ringe und ein hochverdichteter EVA Griff Sehr edles Design Mit der Tycoon Spin Rolle nicht nur optisch ein Traum Gespann Abgesetzter Korkgriff Straffer Blank mit mehr als ausreichenden Kraftreserven Flexibel einsetzbar gerade innerhalb der City Sehr leichte und schnelle Rute

Fazit:
In Sachen Street Fishing kommt man nicht an der Nagato Street Bass vorbei. Eine echte allround Waffe in Sachen Köderpräsentation.

Euer Sascha

Der Sommer geht zu Ende!!!

Der Sommer geht zu Ende, die Fische werden größer und für mich heißt es heute:

Die letzte Drop Shot Tour des Jahres!
Endlich Wochenende, endlich wieder Regen, die Flüsse füllen sich mit neuem Grundwasser, nun heißt es raus auf Wasser!
Für mich gab es dieses Wochenende eine ganz besondere Aufgabe. Mein Kumpel Christian brachte mir einen eingefleischten Karpfen Angler mit auf mein Boot. Das war Ansporn genug für mich ihm das Zanderangeln vom Boot deutlich näher zu bringen. Die Vorzeichen standen nicht schlecht,
es war bewölkt, leichter Regen war voraus gesagt und wie oben schon erwähnt die Pegel stiegen!

Es ging wieder früh raus, um 5 Uhr schellte der Wecker und riss mich aus dem Tiefschlaf.
Was macht man nicht alles, um an unsere geliebten Stachelritter zu kommen…
Christian und Alex warteten schon voller Vorfreunde an meiner Gerage, um mit mir das Boot fertig zu machen.
Für Christian und mich kein Problem mehr, als eingespieltes Team sitzt jeder Handgriff und schneller als gedacht ging es auf Richtung Holland!

Heute stand ein neuer Abschnitt der Maas, den ich ausgerechnet von unserem Karpfen Profi erfahren hatte, auf dem Programm. Ich war sehr gespannt wie sich der Tag an dem Spot entwickelt!Im ersten Teil des Berichtes erzählte ich noch was von typischen Hot Spots im Fluss.

Brücken, Einfahrten oder Buhnenfelder sind erste Wahl hieß es da… und was machen wir, wenn davon mal nichts vorhanden ist? Dann ist unter anderem eine Gabe gefragt die sich „Watercraft“ nennt.

Die Gabe, das Wasser bzw. den Fluss zu lesen! Natürlich hat man im heuteigen Zeitalter auch die technischen Mittel etwas nachzuhelfen, aber wer es schafft sein Gewässer zu lesen wird immer im Vorteil sein! Am Wasser angekommen, das Boot getrailter, ging es gleich in Richtung Spots.

Und wie sollte es auch anders sein, fängt Alex auch gleich nach kurzer Zeit den ersten Fisch desTages. Es war ein schöner Barsch der sich an dem Köder verging und durch Alex sicher gelandet wurde, ein Lob gleich mal an dieser Stelle für die überragende Bisserkennung! Nicht jeder versenkt seinen ersten Biss so gut wie er!


Nun war das Feuer endgültig entzündet und die Karpfen waren vergessen. Kurzes Erinnerungsfoto gemacht, den Fisch wieder zurück in sein Element entlassen und weiter ging es.

Auch Christian fing kurze Zeit später einen netten Barsch am Drop-Shot-Rig.

Da es mit den Barschen geklappt hatte, suchten wir die Zander eine Etage tiefer und wurden auch gleich für diesen Entschluss belohnt. Der ein oder andere Zander verging sich an unseren Ködern und konnte schließlich zum Shooting überredet werden.

 

Das beste kam wie gewöhnlich zum Schluss. Kurz nachdem Alex seinen Anhieb für seinen zweiten Zander durchbrachte, knallte es kurz daraufauch in der Rute von Christian. Doppeldrill!!!

Unglaublich, wie sollte ich Alex erklären, dass sowas nicht jeden Tag vorkommt. Ein klasse Tag! Neuer Gast, neuer Spot und die Fische liefen! Was will man mehr?

Ach ja, da war ja noch etwas….
Konnte ich Alex von der Bootsangelei überzeugen?
Ich denke seine Blicke auf den Fotos sagen mehr als tausend Worte 🙂
Die nächste Tour ist quasi schon geplant! Das Tagesergebnis mit 5 Zandern und 2 Barschen kann sich denke ich sehen lassen.

Ich wünsche euch wie immer viel Glück am und auf dem Wasser, wir sehen uns in meinem nächsten Video!!!

Stay real!!!

Euer Sascha

Hohe Temperaturen und Wetterkapriolen

Hey Leute,

wie angekündigt mein Beitrag zum vergangenen Samstag.
Wenn man die Berichte im Internet verfolgt, hat man schnell bemerkt das wir wohl Samstag fast alle das gleiche Problem hatten.
Bedingt durch die hohen Temperaturen und den Wetter kapriolen ist es aktuell nicht so einfach Fische zu fangen. Selbst wenn wir Fisch auf dem Echolot gefunden hatten, hieß dies nicht, dass wir dort auch welche fangen konnten! Den einzigen Fisch des Tages konnte ich in den frühen Morgenstunden überlisten.Der Fisch kann sich für diesen Gewässerabschnitt der Maas definitv sehen lassen! Sobald die Sonne raus kam, war absolute Flaute…
Es kommen auch wieder bessere Zeiten 🙂

Vertikal gefangen
Auf ca. 5m Wassertiefe

Kumpeltreff

Nach den ganzen neuen Gesichtern in den vergangenen Wochen, konnte ich letztens endlich mal wieder mit meinem Kumpel Christian Kaspers fischen gehen! Lange hatten wir auf einen passenden Termin gewartet und waren beide froh das es endlich wieder geklappt hatte. An diesem sehr sonnigen Tag, mit Temperaturen um den Siedepunkt meines Körpers wollten die Fische auch nicht richtig, sodass wir nur 2 Fische fangen konnten und nur einer zum Fotoshooting bleiben wollte. Der andere hat sich frühzeitig bei der Handlandung aus meiner Hand verabschiedet!
Trotzdem war es super mal wieder mit ihm draußen gewesen zu sein!

www.connection.fishing

Danke und TL Leute!

 

Vertikal mit der Familie

Hey Leute,
heute konnte ich meine Frau und meine Tochter davon überzeugen kurz mit aufs Wasser zu kommen. Für eine kurze Nachmittags Session war der Trip wirklich erfolgreich, zudem andere Boote an diesem Tag leer ausgegangen sind. Umso besser das wir auf diesen Hecht vielleicht 30 Minuten warten mussten.
Vielleicht kurz etwas zu meinem neuen Bugmotor Motorguide XI5 Pinpoint GPS… das Teil ist der oberhammer und ich freue mich auf die künftigen Touren mit Ihm „smile“-Emoticon

Köder war heute wiedereinmal mein lieblings Dekor von den Zocca-Baits Gummis!

https://www.zocca-baits.de/epages/63916428.sf/de_DE/…

Auf dem Link findet ihr das gute Stück!

Gruß und TL Sascha

Wir fördern Jungangler!

Hallo Jungangler… !!!

Ich darf euch ein super Projekt vorstellen und euch gleichzeitig dazu einladen!

Am 27.7.15 wird nur für euch ein guiding in holland organisiert!
Mit dabei sind Nico Evers John Chowns olek von team ussat und meine Wenigkeit! Wir werden vom boot bzw. vom Ufer unterwegs sein!
John und ich stellen unsere Boote zur Verfügung und Olek und Nico werden vom Ufer das Guiding übernehmen!

Der ganze Spaß kostet euch quasi nur die Tageskarte mit 5 Euro plus 10 Euro für Essen und Getränke!!!

Ich denke das ist eine einmalige Gelegenheit die genutzt werden muss!

Alle die Interesse haben melden sich einfach Bitte!

Ein Dankeschön geht natürlich schonmal an Johnny ohne den das Ganze nur halb so attraktiv wäre.

Nicht zu vergessen die Facebook-Gruppe „Wir fördern Jungangler“ von Nico Evers!!! Schaut da mal vorbei

www.johnny-release.de

FB Gruppe: Wir fördern Jungangler!

Erster Zander für Luis

Früh raus gekämpft um meinen ersten Zander zu fangen.
Um halb 4 ging es los piep piep piep …. gääääähn ES GEHT LOS! Ab zu Sascha Rosteck und von da mit Den Ron an die Maas ! Vollgepumpt mit Adrenalin liessen wir das Boot rein und dan ging es auch schon los. Angekommen gab es erstmal ein paar Fehlbisse, aber wir waren alle motiviert und sicher, dass der nächste Fisch hängt. Später fing es an zu regnen und wir angelten unter einer Brücke weiter . Die Zander standen auf ca. 10m Tiefe und lange mussten wir nicht warten. Sascha und ich hatten einen Doppelbiss. Sascha konnte seinen Zander landen, ich leider nicht, da der Anschlag nicht durchgekommen ist. Naja man lernt immer daraus und schliesslich hatte der Kollege ja Erfolg und dann freut man sich ja auch. Es hörte auf zu regnen und dann fuhren wir wieder auf den Spot, wo Sascha einen kapitalen Stockfisch landen konnte. Die Zander standen ganz am Grund und Sascha meinte ich solle den Köder nicht so aggressiv führen. Ich probierte es mal aus und dann hat es auch schon geknallt. Fischhhhh! Jawohl, mein erster Zander. Man was hab´ ich mich gefreut! Der Zocca-Bait war der Übeltäter, der bei mir jetzt sicherer aufbewahrt wird als die Mona Lisa. Sascha und Dennis konnten auch noch ein paar schöne Fische fangen. Insgesamt hatten wir 4 Zander und 2 Hechte sowie gefühlte 999.999 Fehlbisse, aber am Ende hat es dann doch noch geklappt mit dem ersten Zander. Die Tour war echt top und hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Gelernt hab ich auch wieder viel z.B wie man ein Echolot liesst und sehr viel über Gummifische.Sascha hat mir alle Fragen beantwortet und vom Boot auf Zander angeln macht echt Spaß und das kann ich nur empfehlen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Hab in relativ kurzer Zeit viel über die Zander gelernt.
LG

by Luis

 

FCN meets John Chowns

Moin Leute, auch ich melde mich endlich mal wieder vom Wasser!

Ich kann euch nur sagen die letzten Wochen waren ziemlich anstrengend und, ja auch ziemlich beschissen. Alles was man sich vorgenommen hat, wurde durch die Wetterlage über den Haufen geschmissen. Und auch die daraus resultierenden Verzweiflungstaten ans Wasser zu kommen sind sang und klanglos gescheitert.

Aber, und jetzt kommt das aber…

Johnny hat mir den Jahresanfang dann doch ziemlich schmackhaft gemacht! Lange haben wir drauf gewartet, lange von dem ersten Zander 2015 geträumt, schon nicht mehr dran geglaubt ( xD ) aber dann kam Johnny =)

Um möglichst viel Zeit mit Johnny auf dem Wasser zu verbringen sind wir natürlich auch relativ früh gestartet. Um 5:15 klingelte der Wecker und NEIN, heute musste ich mich nicht raus quälen! Mein sonstiger Scheintod um diese Uhrzeit war heute vergessen, es ging ans Wasser und ich brannte vor Vorfreude! Konnte die ganze Nacht nicht pennen und dachte nur an dicke Muttis… Nein, nicht DIE fetten Muttis!

Aber labern wir nicht lang umher, es geht ans Wasser..

Morgens ruck zuck fertig gemacht, Klamotten eingepackt, Sven eingeladen und ab nach Wesel. Dort haben wir uns mit Johnny getroffen und sind weiter über die Autobahn in unser heiliges Land Holland gefahren. Bei Johnny im Auto hab ich schon gemerkt, jawoll wir haben die richtige Entscheidung getroffen und uns für Johnny entschieden!

Ihr kennt das sicher, wenn man anfängt sich zu Unterhalten und man sofort merkt, okay das ist ne coole Socke, mit dem kann der Tag heute richtig geil werden.

Und so kam es auch!

Am Wasser angekommen stieg der Puls, wir konnten es kaum erwarten das Boot ins Wasser zu schmeißen und los zu legen. Das Gefühl bei Sonnenaufgang am Wasser zu sein, Ihr kennt es, unbeschreiblich!

Dann noch mit den Aussichten den ersten Zander 2015 zu fangen…

Junge Junge… wir mussten los!

 

Die erste interessante Stelle sollte sich gleich als Hot Spot rausstellen.

Johnny hatte den richtigen Riecher und führte uns nach ungelogenen 10 Minuten zum Fisch!

Kurz die Führung vom Gummi geändert und rumms, Rute krumm, Fish on! Das Gefühl wieder einen Fisch am Band zu haben war schon der Bringer und machte Hoffnung für dieses Angeltag!

Aber das war schon Wahnsinn ne, Johnny schaut mir auf die Finger, sagt nur kurz, „ Sascha, gib Ihn nur einen kleinen Hieb aus dem Handgelenk“ und zack ist die Rute danach krumm.

An dem Spot verweilten wir dann auch wirklich lange Zeit, da er uns konstant Fisch besorgte. Nach kurzer Zeit hatten wir schon mehrere Fische im Boot. Die Köderwahl war ebenfalls auf anhieb die richtige.

Der Salty Shad R aus dem Hause Quantum in Pink sollte der Matchwinner an diesem Tag werden! Er konnte seine volle Stärke bei dem trüben Wasser super ausspielen und brachte uns jede Menge Fisch! Leute, die Quantum Gummis können schon einiges, da sollte man auf jedenfall den ein oder anderen in der Box haben… Meine Meinung!

Nach einem kurzen Spot wechsel, der keinen Fisch brachte, fuhren wir wieder zu unserem ersten Spot. Und wie soll es anders sein, Rute ein paar Minuten drin, Fisch!

Johnny konnte gleich einen vorzeigbaren Hecht landen.

Am Ende des Tages waren es dann stolze 11 Zander und ein Hecht!

Ein sehr gutes Ergebnis für diese Jahreszeit…

Johnny hat bewiesen, dass er nicht nur ne coole Socke ist, sondern auch alles über das Fischen auf Raubfisch weiß und uns auch zum Fisch führt! Johnny? Danke dafür!

Es war ein super Tag der sich wirklich belohnt hat.

Wer Interesse an Guiding Touren hat sollte sich wirklich mal an Johnny wenden… Facebook, Homepage, von dem Jung gibbet alles was Ihr benötigt =) Ansonsten könnt Ihr mich auch Ansprechen, ich vermittle da wirklich gerne, weil ich weiß da seid Ihr gut aufgehoben!


FCN am Forellenhof Tendyck in Wachtendonk

Moin moin zusammen…

Heute mal ein kleiner Bericht zu unserem Besuch am Forellenhof in Wachtendonk.

Sven und ich entschlossen uns spontan diesen Sonntag fischen zu gehen.

Um gerade mir wieder ein wenig Motivation in die Adern zu pumpen dachten wir uns,

da kommt ein Forellenhof gerade richtig. Nicht lang gefackelt, Samstag noch die letzten Kleinigkeiten

im Angelshop nebenan gekauft und los ging es dann.

 

Früh morgens klingelte der Wecker und ich erinnerte mich wieder einmal daran, dass ich kein

Frühaufsteher bin. Nichtsdestotrotz ackerte ich mich aus dem Bett, um auch ja pünktlich am Wasser

zu sein! Geangelt werden durfte von 8-14 Uhr. Recht zuversichtlich machten wir uns dann auf dem

Weg zum Wasser. Im Auto, gleich der erste Blick auf das Thermometer… 5 Grad… nicht gerade viel

aber an einen richtigen Winter erinnerte mich es auch nicht! Viel schlimmer war der Wind, welchen

wir am Wasser dann auch erst richtig bemerkten.

Schnell hatten wir eine brauchbare Stelle gefunden und packten erst einmal unseren Kram aus.

Nun war es soweit, die Fische konnten beißen!

Glücklicherweise hat es auch nicht lang gedauert bis sich die erste Forelle für Svens Madenpaket

interessierte. Seine Pilotkugel machte sich auf den Weg…. kurz nachdem sie unterging, Anhieb, der

Fisch sitzt! Noch im Drill machte sich dann ebenfalls meine Wasserkugel auf dem Weg.

Bemerkt hatte ich dies aber erst als meine Rute schon längst krumm war und am Ufer lag, zu

erstaunt war ich über den ersten Biss xD

DOPPELDRILL, fing geil an, so konnte es weiter gehen….

Bei Sven lief es heute fast wie geschmiert, am laufendem Band konnte er die Forellen von

seinen Maden überzeugen und landete stolze 6 Forellen. Für die heutigen Bedingungen

ein respektables Ergebnis! Bei mir lief es leider sehr schleppend und ich konnte „nur“ 2 Forellen

landen. Hätten wir jedoch alle Bisse verwandeln können, wäre unser Ergebnis locker zweistellig

ausgefallen. Aber so ist es nun mal! Aber die dickste Überraschung kam ja noch!

Nichts ahnend quatschten Sven und ich über Gott und die Welt als auf einmal meine Pilotkugel einen

Spurt hinlegte der sich gewaschen hatte.

Schnell war klar, das ist der Fisch des Tages! Das ist die Dicke Mutti oder die runzelige Oma…

Zur Rute gerannt, angeschlagen, gedrillt bis der Arzt kommt. Ergebnis dieser Monströse BARSCH!

Scheiß die Wand an, locker ein 40+. Leider hatten wir kein Maßband dabei, sodass wir seine wahren

Ausmaße nie erfahren werden. Auf dem Bild kommt der Fisch leider vieeeel zu klein rüber, das muss

an dem untalentierten Fotografen liegen! Schreinerei!!! 😉

Naja kleiner Scherz am Rande, zusammengefasst war es mal wieder ein super Tag mit Freunden

am Wasser. Was will man mehr, ich bin raus …. Gruß Sascha

Wir sehen uns am Wasser!!!