BarschEck´

Wissenswertes

Der Flussbarsch (Perca Fluviatilis) besiedelt ein breites Spektrum von Fließ- und Stillgewässern und ist auch im Brackwasser beheimaten. Er ist ein Tagräuber, welcher häufig mit Artgenossen Jagdtrupps bildet, um Beutefische zum Pulk zusammenzutreiben und schließlich zu attackieren. Großbarsche sind im Alter häufig auch Einzelgänger.
Oftmals kann man nach einem Barsch noch einen weiteren direkt hinterher fangen, somit lautete die Devis: „Ein Barsch kommt selten allein.“

Köder

Sämtliche Kunstköder sind effektiv beim Barschangeln (z.B. Wobbler, Spinner, Blinker, Twister, Gummifische). Kleinere bis mittlere Exemplare fängt man auch auf Insektenlarven und Maden. Würmer gehören neben kleinen Köderfischen zu den fängigsten Ködern beim Dropshotten bzw. dem gezielten Barschfeederangeln mit Wurm-Futterkorb (Hier geht´s zur Bauanleitung eines hechtsicheren DS-Rigs).
Natürlich machen kleinere Köderfische und Würmer an der Posenmontage angeboten ebenfalls eine gute Figur.
Ein Blinker ist immer noch einer der Topköder beim Spinnfischen auf Hecht und Barsch. Diese Federfallbewegung vom Blinker unter Wasser sowie das heftige Blinken und Wechselspiel von Gold zu Silber (bei einem zweifarbigen Blinker) als auch die Wellen, die durch den Köder erzeugt werden, sind seit Jahrzehnten erfolgsversprechend und überlisten unsere heimischen Räuber immer wieder.

Barschfänge der FCN


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