SchleienEck´

Wissenswertes

Die Schleie (lat. Tinca Tinca) lebt gerne in pflanzenreichen, schlammigen Gewässern. Sie hält sich oft am Schilf oder an Seerosenfeldern auf. Man sieht an Schleiengewässern oftmals wie Bläschen im Wasser bis zur Oberfläche aufsteigen, dort könnte gerade eine Schleie im Grund nach Würmern und anderer Nahrung suchen. Schleien werden durschnittlich 20 – 40 cm lang. Sie erreichen durchaus auch Längen von bis zu 70 Zentimetern

Angeltechnik

„Methodenanwendung für Angler“ – eine Taktik für Großschleien

MISSION „Kraut-Tinca“ – Fünf Schritte zum Erfolg

Neben dem sehr effizienten Method Feedern mit kleinen Pop-Ups gehört das Angeln mit der sogenannte Liftposenmontage wohl zu den elegantesten Methoden.
Man benutzt hierzu einen Waggler, der mit einer Bleischrotkette austariert wird, sodass nur noch ein kleiner Teil der Posenantenne aus dem Wasser ragt.
Ein weiteres , schwereres Schrotblei wird etwa fünf bis zehn Zentimeter vom Haken entfernt auf das Vorfach gequetscht. Dies ist das „Bissanzeigeblei“.
Dieses Schrotblei sollte gerade so auf dem Boden aufliegen, sodass sich beim Biss der Schleie das Bleischrot idealerweise vom Grund abhebt und die Posenmontage zum tänzeln bringt. Hier ist also ein Ausloten der Tiefe essentiell.
Im Idealfall hebt sich sogar der Schwimmer ein wenig beim Anbiss der Schleie durch den verlorenen Grundkontakt. Die Wagglerpose hebt sich mit ihrer langen Antennen hierbei wie ein „Lift“. Daher der Name Liftposenmontage.
Somit muss man im Moment des „Liftens“ den Anhieb setzen.

Köder

Gute Schleienköder sind sämtliche Wurmarten (z.B. Dendrobena, Mistwurm, Tauwurm),
aber auch Maden und Mais eigenen sich hervorragende zum gezielten Schleienangeln.
Oftmals sind Kombinationen aus den gennannten  Ködern
unter den Schleien sehr begehrt.
Kapitale Schleien (50-70 cm ) lassen sich auch gut mit Boilies überlisten.

 

Schleienfänge der FCN

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