Ran an den Hauptstrom

Nachdem meine bisherigen Feeder-Versuche am Rhein in diesem Jahr noch nicht von Erfolg gekrönt waren, entschied ich mich gestern dazu, es zum ersten Mal in direkter Strömung, also ohne Buhnen, Einfahrten etc. zu versuchen.
Parallel zur Steinschüttung in Ufernähe brauchte es schon 140g Körbe um gut fischen zu können. Futter ist bei dieser Art der Angelei tatsächlich Macht! Immer wieder landeten zusätzliche Futterballen oberhalb der Angelstelle.
Es dauerte auch gar nicht lange, da zitterte schon die Spitze! Ein schönes Rotauge hing am Haken. 🙂 So folgten noch weitere tolle Fische bis abends um 23.00 Uhr. Zwei Brassen, zwei kapitale Alande, Rotaugen und Grundeln störten sich nicht an der harten Strömung und dem sehr flachen Wasser!
Bemerkenswert fand ich allerdings, dass ich die Grundeln erst in der Dämmerung/Nacht hatte, anders als all meine bisherigen Erfahrungen hierzu… :-/ Verlagern diese Kerlchen etwa ihre Aktivität?? Warten wir es ab.
Nur die erhoffte Barbe blieb noch aus, aber das Jahr ist noch lang.

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